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MANDANTENSTORIES VON KÖLLER & KÖLLER



Machen Sie sich eine Bild von unserer Arbeit!
Exemplarisch erfahren Sie hier, wie und woran wir arbeiten.

Unterstützung des Startups einer Zahnarztpraxis
  • Ausgangssituation
    Nach mehrjähriger angestellter Tätigkeit konnte sich unser Mandant als Zahnarzt erfolgreich spezialisieren. Es bestand der Wunsch nach Selbständigkeit und dem Aufbau einer eigenen Zahnarztpraxis. Wir wurden um Unterstützung bei der Auswahl und Durchführung einer Praxisübernahme gebeten. Besonderer Wert wurde auch auf unsere anschließende enge beratende Begleitung der Praxisentwicklung gelegt. Über einen Praxisvermittler erhielt unser Mandant das Angebot einer etablierten Praxis in guter Lage, mit geeigneter Ausstattung, gutem Patientenpotential und einem ausbaufähigen Dienstleistungsangebot.

  • Aufgabenstellung
    Da die angebotene Praxis den Vorstellungen entsprach, bestand die Aufgabe in der Analyse der betriebswirtschaftlichen Zahlen zur Beurteilung der Angemessenheit des Kaufpreises und der Erstellung eines detaillierten Businessplans zur Beschreibung der Praxisübernahme. Zum einen, um unserem Mandanten die Vorteilhaftigkeit der Übernahme transparent zu machen, zum anderen als Grundlage der Kreditentscheidung für die finanzierende Bank. Parallel war die Erstellung der Verträge mit Verkäufer, Vermieter und finanzierender Bank von uns zu begleiten.

  • Lösungsansatz
    Im Rahmen einer Praxisbewertung und durch einen Branchenvergleich der betriebswirtschaftlichen Zahlen konnte die Kaufpreisvorstellung nachvollzogen werden. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung aus der Beratung von Heilberufen, davon eine Vielzahl von Zahnarztpraxen, haben wir die Praxisübernahme empfohlen.

    Die Erstellung eines Businessplans fand in enger Abstimmung kurzfristig arbeitsteilig statt: Unser Mandant erstellte die persönlichen Angaben, die Beschreibung des Unternehmenskonzeptes und des Praxiswettbewerbs vor Ort sowie den Einsatz von Marketinginstrumenten. Wir entwickelten einen Investitionsplan, einen dreijährigen Erfolgsplan, das Finanzierungskonzept und einen detaillierten Liquiditätsplan. Das Zahlenmaterial wurde zur besseren Verständlichkeit auch als Grafiken dargestellt.

    Auf dieser Basis gab es eine positive Kreditzusage. Sämtliche Verträge konnten erfolgreich abgeschlossen werden, so dass die Zahnarztpraxis zum gewünschten Zeitpunkt übernommen werden konnte.

  • Mehrwert für den Mandanten
    Im Zuge der Finanzierungsverhandlungen konnten zinsgünstige Fördermittel mit anfänglich geringen Tilgungsraten in Anspruch genommen werden. Hierdurch entstehen zukünftig voraussichtlich Liquiditätsüberschüsse, die als Sicherheit oder für private Zwecke zur Verfügung stehen. Zu erwartende Steuerzahlungen wurden in der Liquiditätsplanung selbstverständlich berücksichtigt, um zukünftige Überraschungen zu vermeiden.

    Die detailliert geplanten Erfolgszahlen konnten ohne Zusatzaufwand als Sollzahlen im Rechnungswesen hinterlegt werden. Zukünftig werden zeitnah aussagekräftige Auswertungen der Finanzbuchhaltung als Quartalsabschluss erstellt. Abweichungen lassen sich als Soll-Ist-Vergleich analysieren.

    Der Mietvertrag berücksichtigt - auf unsere Empfehlung - für den Mieter einseitige Verlängerungsoptionen, so dass die Praxis zu kalkulierbaren Konditionen am Standort fortgesetzt werden kann, aber nicht muss.

    Das Praxispersonal wurde übernommen, war jedoch nur teilweise für die geplante Änderung der Praxisstruktur geeignet. Beim Aufbau des neuen Praxisteams konnten wir unseren Mandanten intensiv beratend unterstützen. Es wurde ein leistungsförderndes abgabenoptimiertes Vergütungssystem eingeführt.
Einführung DATEV-System bei einem Speditionsunternehmen
  • Ausgangssituation
    Aufgrund einer Empfehlung eines Mandanten wurden wir gebeten, einem eigentümergeführten Speditionsunternehmen bezüglich der Erneuerung des Rechnungswesens Hilfestellung zu geben. Die verwendete Software war in die Jahre gekommen und wenig leistungsfähig. Von dem neuen System versprach sich die Geschäftsleitung eine verbesserte Effizienz, Kosteneinsparungen und ein leistungsfähigeres Controlling zur Verbesserung der Unternehmenssteuerung.

  • Aufgabenstellung
    Nach einem Vergleich der Systemanbieter fiel die Wahl auf das DATEV-System. Ausschlaggebende Gründe waren Leistungsfähigkeit, Kostenvorteile und die Möglichkeit einer effizienten Zusammenarbeit mit dem Steuerberater. Problematisch waren die umfangreichen Datenbestände des alten Systems und erforderlichen Schnittstellen zu weiter genutzten Komponenten der branchenspezifischen EDV. Gesucht wurde ein verlässlicher Partner, der den Umstellungsprozess begleitet und vor Ort nötige Hilfestellung bei der Einführung bis hin zur Schulung leistet.

  • Lösungsansatz
    Innerhalb von 6 Wochen konnten wir in Zusammenarbeit mit unserem IT-Dienstleister und der DATEV zum Jahreswechsel die notwendigen hardware- und softwaretechnischen Voraussetzungen schaffen und im Unternehmen die Bereiche Lohn- und Gehaltsabrechnung und Finanzbuchhaltung sowie die Schnittstellen zur weiterhin genutzten Fakturierung einrichten. Der Ausbau des Controllings wird in einer zweiten Phase umgesetzt.

  • Mehrwert für den Mandanten
    Durch die Koordination der beteiligten Dienstleister und unsere aktive Mitarbeit konnte der Umstellungsprozess erfolgreich abgeschlossen und die Ausfallzeiten sowie Kosten minimiert werden.

Nettolohnoptimierung bei Dienstleistungsunternehmen

  • Ausgangssituation
    Unser Mandant ist ein Unternehmen im Bereich der Personalberatung. Die ca. 20 Mitarbeiter erhalten jährlich zusätzlich zu evtl. Gehaltssteigerungen eine leistungsbezogene Prämie als Vergütungsbestandteil. Problem ist die hohe Abgabenlast der Arbeitseinkommen durch Steuern und Sozialversicherungsbeiträge. Singles, hinzuverdienende Ehegatten und Gutverdiende werden sehr hoch belastet. Auf der anderen Seite entstehen dem Arbeitgeber hohe Personalkosten.

  • Aufgabenstellung
    Der Unternehmensleitung fehlt der Überblick über die bestehende Gehaltsstruktur der Mitarbeiter: Wie sind die Gesamtkosten pro Jahr, pro Monat, pro Arbeitsstunde. Welche Nettovergütung erzielt der Arbeitnehmer unter Berücksichtigung seine Lohnsteuerklasse und des Arbeitszeitmodells pro Jahr, pro Monat und pro Arbeitsstunde. Weiterhin wurden wir gebeten, der Unternehmensleitung die Nutzung verschiedener Vergütungsbausteine vorzuschlagen, die keine oder nur geringe Abgaben auslösen.

  • Lösungsansatz
    Auf Basis der Ist-Situation haben wir eine Personalkostenübersicht erstellt. Diese diente als Grundlage für die anstehenden Mitarbeitergespräche. Die transparente Darstellung der Brutto- und Nettogehaltsdaten sowie der Unternehmenskosten pro Stunde ermöglichte einen direkten Vergleich der einzelnen Mitarbeiter. Zur Vergütung der freiwillig gezahlten Leistungsprämie wurden eine Reihe von abgabenoptimierten Bausteinen genutzt. Diese werden von uns im Rahmen der monatlichen Erstellung der Gehaltsabrechnungen mit geringem Verwaltungsaufwand abgerechnet.

  • Mehrwert für den Mandanten
    Der größte Mehrwert für unseren Mandanten ergibt sich aus der gesteigerten Zufriedenheit der Mitarbeiter, denn diese erzielen durch die Maßnahmen zukünftig „mehr netto vom brutto“. Für den Arbeitgeber bedeuten zufriedenere Mitarbeiter einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Gleichzeitig konnte der Mandant durch die Nutzung des Vergütungssystem noch Personalkosten einsparen, die bei einer herkömmlichen Gehaltssteigerung angefallen wären.


 

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